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Tag Your Life
Der Office Alltags Blog
Rund um den Büroalltag mit Tipps und Tricks, Soft- und Hardwareempfehlungen, die den Arbeitstag leichter gestalten können und sollen.
5 Wecker die im neuen Jahr das Aufstehen erleichtern
Das neue Jahr 2010 steht direkt vor der Tür. Sicherlich kennen viele folgendes Problem:
Urlaub zwischen Weihnachten und Neujahr, jeden Tag lange geschlafen und keine Rücksicht auf den Wecker genommen. Aber dann kommt doch der Tag an welchem man wieder in das Büro muss. Wer nun Probleme hat wieder rechtzeitig das Haus zu verlassen, sollte einen kurzen Blick auf die folgenden Wecker werfen. Mittlerweile bietet der Markt eine sehr große Auswahl an wirklich ausgefallenen Modellen, die selbst den routinierten Langschläfer das Fürchten lehren.
Die Top 5 des Tag Your Life Teams:
1. Die Bombe
Die Wecker „Bombe“ : Dieser Wecker erzeugt einen fast ohrenbetäubenden Lärm, und weckt auch ganz extreme Tiefschläfer. Das Gerät kann eine Lautstärke von bis zu 113 db erzeugen. (mehr …)
Notizbuch für alle Fälle – Der Moleskine & Paperblanks
Elegant und zeitlos. Bereits Hemingway und Picasso nutzen dieses wunderbare Notizbuch.
Beim Moleskin handelt es sich im Prinzip um das Notizbuch der Intellektuellen oder diesen die es gerne wären. Alle Bücher dieser Marke machen einen sehr robusten Eindruck. Die Auswahl an Formaten ist nahezu unendlich.
So kann man das Moleskin zum Beispiel in folgenden Ausführungen käuflich erwerben:
- Als Kalender
- Groß mit Linien
- Klein Mit Linien
- Kariert
- Blanko
- Als Wochenplaner
- …
Die Komplette Auswahl ist wie die meisten Büroartikel bei Amazon zu finden (Übersicht Moleskin).
Für die Menschen, welche es etwas auffälliger mögen wären die Notizbücher von Paperblank (Übersicht Paperblanks) zu empfehlen, die Formate sind mit dem Moleskin vergleichbar, allerdings kommen diese in auffälligen Designs daher, und wirken im großen und ganzen noch etwas „massiver“.
Für alle Menschen, die auch in der heutigen Zeit noch der Meinung sind: Das geschriebene Wort zählt, sicherlich ein tolles Weihnachtsgeschenk.
Tags: Notizbücher, Paperblank
Musik im Büro
Jeder von uns hört wohl Musik im Büro. Meist Radio. Was macht man aber, wenn man einen iPod sein Eigen nennt. Die Installation von iTunes sollte auf den meisten Büro-PCs nicht machbar sein. Hier gibt es eine coole Lösung: SharePod. Hierbei handelt es sich um eine portable Lösung, die nicht installiert werden muss. Einfach auf den iPod kopiert, lässt sich SharePod auch von hier aufrufen.
SharePod nutzt den Windows MediaPlayer zum abspielen der Songs.
Weitere Möglichkeiten sind das kopieren von Songs vom und zum PC.
Tags: Hardware, Motivation, Musik, Software, Spass
Das Peter Prinzip
Das Peter Prinzip wurde von Laurence J. Peter „erfunden“. Frei übersetzt besagt es, dass ein Mitarbeiter so lange befördert wird, bis er auf einem Posten sitzt, auf dem er unfähig ist. Das Problem in Hierarchien ist, dass Mitarbeiter, wenn sie fähig sind und einen Job gut erledigen befördert werden. Nur mit dem Ergebnis, irgendwann auf einen Posten kommen, für den sie nicht mehr geeignet sind.
Anders das Dilbert-Prinzip. Hiernach werden unfähige Mitarbeiter auf einen Chefpostn „gelobt“, auf dem sie keinen Schaden mehr anrichten können.
Tags: Chance, Regel, Veränderung
„Auch noch da!?“
„Auch noch da!?“ – Ich glaube, es vergeht kein Tag, an dem man nicht einen dieser Sprüche zu hören bekommt. Natürlich ist man noch da. Sonst würde man ja nicht am Schreibtisch sitzen (in Gedanken kommt einem das Wort „geistiger Tiefflieger“ hoch).
Gleich gut ist: „Kommst Du auch schon …?“. Antwort: „Nee, ich gehe gerade, nur rückwärts!“.
Welche Schwachheiten bekommt Ihr denn so im Laufe des Tages um die Ohren gehauen und was antwortet Ihr?
Im Test: Google G1
Ab heute wollen wir Euch in einer neuen Kategorie Office-Hardware vorstellen, die wir in die Finger bekommen haben und testen konnten. Beginnen wollen wir mit dem Google-Handy G1.
Gleich vorweg: Das Gerät ist unserer Meinung nach nicht für den Business-Alltag geeignet. Aber der Reihe nach.

Das G1 liegt gut in der Hand. Der Ausklappmechanismus für die Tastatur etwas ungewöhnlich, aber mit der Tastatur lässt sich gut schreiben. Der Touch-Screen ist etwas träge und es fehlt eindeutig eine Bildschirmtastatur. Somit lässt sich das G1 bei Texteingaben nicht mit einer Hand bedienen.
Ohne einen Datentarif wird man mit dem G1 überhaupt nichts (am besten natürlich gleich eine Flatrate). Schon bei der Einrichtung wird nach einem Google-Mail-Konto gefragt, das auch gleich eingerichtet werden kann. Leider steht zu diesem Zeitpunkt WLAN noch nicht zur Verfügung. Schlecht!
Hat man dann dieses Hindernis überwunden, hat man was zum spielen. Aber auch dies nur mehr oder weniger kurzfristig, denn bei der intensiven Nutzung von UMTS, GSM, WLAN und GPS hält der Akku nicht lange durch. Schon nach einem Tag muss das G1 wieder ans Netz, um geladen zu werden.
Jetzt noch die entscheidenden Nachteile für den täglichen Einsatz im Büro:
- Das G1 kann nicht (auch nicht mit Zusatzsoftware) mit Exchange oder Lotus Notes synchronisieren.
- Es gibt keine vernünftige Navigations-Software. Mit Google-Maps kann man nicht wirklich navigieren.
Fazit: Das Google G1 ist für Privatanwender in Ordnung, aber taugt nicht fürs Büro.
Das Eisenhower-Prinzip
Das Eisenhower-Prinzip ist eine Methode zur Priorisierung von Aufgaben. Diese werden nach zwei Kriterien bewertet: Der Dringlichkeit und der Wichtigkeit.
Zuerst die Frage, warum man dies tun sollte? Der Grund ist eigentlich einfach: Arbeitsaufgaben priorisiert man eigentlich nach den eigenen Vorlieben. Wozu hab ich Lust, was macht mir Spass … Dies widerspricht aber eigentlich den Jobanforderungen. Hier setzt nun das Eisenhower-Prinzip an.
Alle Aufgaben werden in eine Matrix eingetragen und nach Dringlichkeit (eilig) und Wichtigkeit gewichtet. Daraus ergeben sich vier Quadranten, wie die Aufgaben zuzuordnen sind:
- Nicht eilig und unwichtig: Ab in den Papierkorb
- Eilig und unwichtig: Delegieren
- Nicht eilig, aber wichtig: Ab in die Terminplanung und Zeit einplanen
- Elig und wichtig: Sofort erledigen
Probiert es aus, es funktioniert!
Tags: Methoden, Selbstorganisation
Projektmitglieder
Ein nicht zu unterschätzender Faktor der Projektarbeit sind die Mitglieder des Projektes. Besonder bei der fachübergreifenden Arbeit ist es notwendig, Kollegen mit der richtigen Kompetenz zu finden.
Gerne werden von Vorgesetzten die Mitarbeiter in ein Projekt entsand, die eher „über“ sind. Dies ist natürlich nicht wirklich förderlich. Benötigt werden die „besten“, auch wenn das für andere Kollegen Mehrarbeit bedeutet.
Leider können wir Euch kein Rezept aufzeigen, wie Ihr das umsetzen könnt. Am besten hört Euch um, wer der beste Kandidat sein könnte. Denkt daran: Eventuell ist die Auswahl entscheidend für das Gelingen Eures Projektes.
Tags: Mitglieder, Projekt, Team
Gesucht: Das Team

photo credit: shazwanTeams begegnen uns immer mehr im Berufsleben. Es scheint schon fast eine Modeerscheinung geworden zu sein. Teamfähigkeit gehört zur Grundvoraussetzung bei Einstellungen. Nur was heisst denn nun eigentlich „Team„? Eigentlich steht es ja für eine Gruppe die zusammenarbeitet, doch inzwischen gibt es auch Definitionen, die das Team auf eher lustige Weise betrachten.
Mein Favorit unser Favorit ist auf jeden Fall „Toll ein anderer machts!“.
Was fällt Euch zu „Team“ ein? Über entsprechende Kommentare würden wir uns freuen …
Tags: Spass
Veränderungen – Bedrohung oder Chance
Jeder von uns wurde bestimmt schon einmal mit, nicht von einem selbst getriebenen, Veränderungen konfrontiert. Nicht nur im Job, sondern auch im Privatleben. Besonders in Zeiten der viel diskutierten Krise ist mit Veränderungen und Umstrukturierungen, zu rechnen.
Hier muss sich jeder die Frage stellen, ob diese Veränderung eine Bedrohung oder eine Chance ist?

Eigentlich gibt es nur eine Antwort: „Think Positive!“
Selbst im Falle einer Kündigung kann man noch etwas daraus machen und dies als Chance erkennen. Schon immer eine Geschäftsidee im Sinn gehabt? Dann ist dies die Gelegenheit sie zu realisieren und sich Selbständig zu machen. Oder war es schon immer Dein Traum, ins Ausland zu gehen? Dann packe Deine Sachen. Vielleicht ergibt sich diese Chance nie wieder …
Auch Neustrukturierungen und Umorganisationen bieten Chancen. Dies sind die einmaligen Möglichkeiten, sich gestalterisch einzubringen und den Prozess aktiv zu beeinflussen. Warum nicht aktiv mitarbeiten und sich durch seine Ideen und die geleistete Arbeit gegenüber den Vorgesetzten empfehlen. Veränderungen sind immer eine Möglichkeit zum beruflichen Fortkommen und Aufstieg! Es ist alles eine Ansichtssache und was man daraus macht …
Tags: Bedrohung, Chance, Job, Veränderung




